Outdoor-Küche selbst bauen

Outdoor-Küche selbst bauen: Draußen kochen mit deiner eigenen Küche!

Im Freien zu kochen, hat seinen eigenen Flair und viele Menschen würden im Garten oder auf der Terrasse gerne eine eigene Outdoor-Küche selbst bauen. Da die Preise für eine vorgefertigte Outdoor-Küche ähnlich hoch sind wie die einer gewöhnlichen Küche für den Innenraum, stellt sich die Frage: Warum nicht eine Outdoor-Küche selbst bauen?

Eine Outdoor-Küche selbst zu bauen bringt sehr viele Vorteile gegenüber einer normalen Küche mit sich. Du entscheidest z. B. selbst, ob deine Outdoor-Küche überdacht sein soll oder ob gleich ein Outdoor-Küchenschrank eingebaut werden soll. Des Weiteren bietet eine Outdoor-Küche eine ideale Möglichkeit, um dort mit Freunden Zeit zu verbringen und diese zu bekochen.

Durch die richtigen Tipps und Tricks lässt sich die Outdoor-Küche nicht nur im Sommer nutzen, sondern auch im Winter, wenn es dann Glühwein und Gebäck gibt. Eine Outdoor-Küche selbst bauen und nutzen, ist für jeden Garten und jede Terrasse eine echte Bereicherung und verschönert das eigene Zuhause. Außerdem ist das Bauen einer Outdoor-Küche auch gar nicht so schwer, wie es vielleicht zunächst klingt. In diesem Artikel erfährst du, was du beim Eigenbau beachten solltest und welche Materialien geeignet sind.

Outdoor-Küche selbst bauen – Die Anleitung für ein unvergessliches Kocherlebnis!

Das Kochen an der frischen Luft ist eine echte Besonderheit und mit der selbst gebauten Küche macht dies noch mehr Spaß. Doch auf dem Weg zur perfekten Küche im Garten oder auf der Terrasse müssen einige wichtige Schritte unbedingt beachtet werden, wenn du eine Outdoor-Küche selbst bauen möchtest. Zunächst ist es sehr wichtig, dass du dir einen Plan machst und eine ungefähre Vorstellung hast, wie deine neue Küche später aussehen soll. Als Inspiration dazu dienen zahlreiche Fotos im Internet von Outdoor-Küchen – auch detaillierte Bauanleitungen finden sich teilweise schon dort.

In diesem Plan sollte festgelegt werden, wo der Standort der Küche sein soll, denn unmittelbar damit zusammen hängen die Verlegung von Wasser, Strom und eventuell auch Gas. All dies sind wichtige Aspekte, die du beachten musst, wenn du eine Outdoor-Küche selbst bauen willst. Auch eine Baugenehmigung benötigst du, je nach Bundesland, wenn du eine Outdoor-Küche selbst bauen möchtest. Diese formellen Dinge sollten zuerst geklärt werden, bevor du deine Outdoor-Küche selbst bauen kannst.

Der Untergrund der neuen Küche

Im nächsten Schritt solltest du dir bewusst machen, wie groß die gesamte Fläche der Küche sein soll, denn dann muss auch der Untergrund entsprechend vorbereitet werden, bevor du die Outdoor-Küche selbst bauen kannst. Entweder es wird eine Fläche mit Beton ausgegossen oder aber es werden Steine verlegt, die ebenfalls für ein natürliches sowie rustikales Bild sorgen und ideal in den Garten passen.

In jedem Fall sollte der Untergrund stabil und verdichtet sein, sodass die Küchenmöbel und Dinge wie Kühlschrank oder Herd dann stabil stehen. Es ist sehr zu empfehlen, für die neue Küche in jedem Fall ausreichend Platz einzuplanen, da ein bestehender Untergrund später nicht mehr verändert werden kann. Das solltest du bedenken, bevor du eine Outdoor-Küche selbst bauen wirst.

Die Leitungen in der neuen Küche

Wer nicht unbedingt nur eine Outdoor-Küche mit Grill selbst bauen will, sondern auch auf Herd und Ofen zurückgreifen möchte, der muss unbedingt die Leitungen einplanen. Im Idealfall werden hier ein Elektriker und ein Sanitärdienstleister zu Rate gezogen, bevor du die Outdoor-Küche selbst bauen kannst, weil Fachwissen über die richtige Verkabelung erforderlich ist.

Ein Herd benötigt einen Starkstromanschluss und dieser muss im Garten oder auf der Terrasse erst einmal verfügbar sein. Auch das Abwasser muss irgendwo abfließen und auch die Zuleitung muss eingeplant werden. Es kann sein, dass auch für die Verlegung der Kabel und der Wasserleitungen bereits eine Erlaubnis bei der Gemeinde eingeholt werden muss und zudem wird in den meisten Fällen eine Genehmigung für die gesamte Küche benötigt. Bedenke das, bevor du mit dem Bau startest, da sich dann erst entscheidet, ob du überhaupt die Outdoor-Küche selbst bauen darfst.

Die Einrichtung der Küche planen

Wenn der Untergrund, die Leitungen und die Verkabelung geplant sind, dann kann es schon an die Küche selbst gehen. Mach dir Gedanken, was die neue Outdoor-Küche alles beinhalten soll. Willst du lieber auf einem Gasherd kochen oder soll es lieber gleich der Holzkohlegrill sein? Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und du entscheidest selbst, was alles in der neuen Outdoor-Küche sein soll und was nicht.

Bereits bei der Planung legst du fest, wo du z.B. Stauraum einplanst und wie die Überdachung bei schlechtem Wetter gewährleistet ist. In der Regel werden Outdoor-Küchen auf der Terrasse oder im Garten als eine Art Kücheninsel geplant, die ggf. mobil ist. Oder du musst die Küche so bauen, dass sie Wind und Wetter trotzt.

Fakt ist: Mit einer sorgfältigen Planung ist der erste Schritt zur Outdoor Traumküche bereits getan und  der Bau kann beginnen. Deshalb ist es sehr wichtig, sich ausreichend Gedanken zu machen und bei der Planung auch wirklich alle Wünsche zu äußern.

Eine Outdoor-Küche selbst bauen – aber aus welchem Material?

Bei den Materialien hast du die freie Wahl. Es gibt viele verschiedene Outdoor-Küchen zum selbst bauen. Wichtig ist, dass du Materialien wählst, die auch auf Dauer deinen Ansprüchen gerecht werden. Dazu können unter anderem folgende gehören:

-          Aluminium

-          Holz

-          Kunststoff

-          Stein

-          Beton

-          Granit

Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile und wird anders bearbeitet. Bei der Entscheidung rund um die Materialauswahl solltest du die Planung der Küche und die Umstände genau bedenken.

Materialauswahl: Die Umstände sind für das richtige Material entscheidend

Wird deine Outdoor-Küche überdacht sein? Oder möchtest du am liebsten unter freiem Himmel kochen? Wenn du eine überdachte Outdoor-Küche selbst bauen möchtest, bist du hinsichtlich der Materialauswahl etwas flexibler. Ist die Küche Wind und Wetter komplett ausgesetzt, solltest du dich eher auf robuste und beständige Materialien beschränken, wie etwa Stein, Beton oder auch Aluminium. Holz beispielsweise könnte auf Dauer Schaden nehmen, wenn Feuchtigkeit in das Material zieht. Dahingegen ist Holz natürlich einfacher zu bearbeiten als Stein, kann gesägt und unproblematisch geschliffen werden. Und eine Lasur oder hochwertiges Öl können dem Holz einen ganz besonderen Farbton verleihen – ganz nach Wunsch.

Natürlich ist es auch eine Möglichkeit, eine Küche aus Stein zu mauern. Optisch erhält sie einen ganz besonderen Charme, jedoch ist diese Küche – einmal gemauert – vollkommen unflexibel. Möchtest du auf die spezielle Optik nicht verzichten, könnte eine Umrandung aus Stein, in welcher Küchenschränke aus Aluminium oder Holz platziert werden, ein Kompromiss sein. Du musst dich nicht allein auf ein Material beschränken, sondern kannst kombinieren. Wenn du einzelne Schränke aus Aluminiumprofilen und -platten konstruiert, kannst du diese flexibel verschieben.

Übrigens: Möchtest du eine rundum hygienische Küche, etwa für deinen Outdoor-Imbiss erstellen, ist Aluminium die beste Wahl. Mit einer selbst gebauten Outdoor-Küche aus Aluminium kannst du Vorschriften hinsichtlich Küchenhygiene am weitestgehenden erfüllen.

Outdoor-Küche überdacht: die richtige Überdachung deiner Outdoor-Küche!

Die Überdachung der Outdoor-Küche ist einer der wichtigsten Punkte beim Eigenbau, weil die Überdachung schon im Plan festgelegt werden muss. Ansonsten kann es dazu kommen, dass die Überdachung später nicht ausreicht und es beim Kochen an den Seiten hineinregnet.

Die Grundvoraussetzung für die richtige Überdachung, die du frühzeitig einplanen solltest, wenn du deine Outdoor-Küche selbst bauen möchtest, unterscheidet sich je nach den baulichen Gegebenheiten, denn jede Terrasse und jeder Garten sieht anders aus. Wenn bei deiner neuen Outdoor-Küche Stein das Hauptelement ist, dann sollte die Überdachung auch optisch dazu passen.

Wie du deine Outdoor-Küche selbst bauen & für jedes Wetter rüsten kannst

Wenn du eine Outdoor-Küche selbst bauen willst, dann stellt sich die Frage nach der Wetterfestigkeit aller verwendeten Materialien. Die Garten-Outdoor-Küche unterscheidet sich von der Outdoor-Küche auf der Terrasse dahin gehend, dass eine Terrasse möglicherweise überdacht ist. Natürlich ist eine Überdachung nicht nur ein guter Schutz für die Küchenmöbel – insbesondere für die Elektrogeräte – sondern sorgt auch dafür, dass du selbst bei einem warmen Sommerregen ganz entspannt draußen kochen kannst.

Wenn du deine Küche am liebsten rundum trocken hast, ist neben der Überdachung auch eine Art Umrahmung sinnvoll, damit Küchenschränke und -geräte nicht durch direkte Feuchtigkeit beschädigt werden. So könntest du etwa deine Küchenzeile hinten sowie an den Seiten durch eine Mauer vor Nässe schützen. Zusätzlich können besonders empfindliche Gegenstände, wie etwa der neue Gasgrill, mit einer Plane abgedeckt werden, sodass bei Regen nichts passiert. Auch wenn du in deiner Outdoor-Küche Elektronik verbauen willst, sollten die Leitungen entweder in den Küchenmöbeln verlaufen oder im Falle einer gemauerten Outdoor-Küche dort untergebracht sein.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Wasserablauf: Der Untergrund deiner selbst gebauten Outdoor-Küche sollte so beschaffen sein, dass eventuelles Regenwasser einfach abfließen kann. Ein leicht abschüssiger Abfluss in der Mitte der Küche ist nicht nur praktisch bei der Reinigung, sondern sorgt für geregeltes Abfließen von Regenwasser. Staunässe kann im schlimmsten Fall nämlich die Materialien angreifen.

Bei einem so guten Fundament kannst du dich folglich perfekt auf das Zusammenstellen deines Outdoor-Küchen-Mobiliars konzentrieren.

Outdoor-Küche mit Aluminiumprofilen selbst bauen

Wenn du einfach eine stabile Outdoor-Küche selbst bauen möchtest, können Aluprofile die perfekte Basis dafür sein. Sie bilden gewissermaßen den Rahmen deiner Küchenschränke und werden später mit Holz- oder Aluminiumplatten verkleidet. Die Aluminiumprofile bieten dir viele Vorteile beim Bau deiner Outdoor-Küche:

-          Sie sind leicht,

-          können auf die Wunschlänge zugeschnitten werden,

-          bilden mit Winkeln verbunden schnell einen robusten Rahmen und

-          sind wetterfest sowie rostfrei.

 

Du kannst sogar Gewinde in die Aluprofile schneiden und so höhenverstellbare Füße an der Küchenzeile anbringen.

Entwerfe einen exakten Plan deiner Outdoor-Küche und schreibe dir die genauen Maße der einzelnen Küchenschränke auf. Mit den Aluprofilen kannst du sogar die Form für Schubladen und Schranktüren erstellen. Alles, was du für den Bau der einzelnen Schrankrahmen benötigst, sind die zugeschnittenen Aluprofile, entsprechende Schrauben und Winkel sowie das richtige Werkzeug. Aluminiumprofile kannst du einfach bei uns im Shop bestellen – für den Rahmen deiner Küchenschränke eignen sich Vierkantrohre oder bestenfalls Leichtbauprofile.

Verkleide deine Outdoor-Küche – perfekte Optik für lange Zeit

Wenn du den Rahmen deiner Küchenschränke fertiggestellt hast, geht es nun an dessen Verkleidung. Zunächst einmal musst du dir überlegen, ob die Aluprofile später noch in Teilen sichtbar sind, oder ob diese vollständig von der Verkleidung überdeckt werden. Sind einzelne Elemente sichtbar, kannst du dir aus optischen Gründen überlegen, ob du diese lackieren möchtest – vielleicht in der Farbe der Verkleidung, oder aber in einer Kontrastfarbe.

Dann geht es an die Verkleidung: Natürlich kannst du hier mit verschiedenen Materialien arbeiten. Du kannst Holz als Verkleidung an den Aluminiumprofilen befestigen. Auch Verbundmaterialien wie WPC, OSB oder Siebdruckplatten sind geeignet. Bedenke jedoch, dass all diese Materialien relativ schwer sein können und teilweise stetige Pflege benötigen, um trotz Witterung dauerhaft ihre schöne Optik zu behalten.

Eine wortwörtlich leichtere Möglichkeit sind dagegen Aluminiumplatten. Diese kannst du dir nach Maß bei uns zuschneiden lassen, sodass du sie nur noch in deiner Wunschfarbe lackieren und dann als Verkleidung an dein Gestell aus Aluprofilen anbringen musst. Natürlich kannst du auch hier wieder verschiedene Materialien kombinieren und beispielsweise den äußeren Rahmen der Schränke mit Aluminiumplatten verkleiden und die Schubladen und Schranktüren mit robustem Holz versehen. So schaffst du Kontraste und einen modernen Look im Industrial-Stil.

Die richtige Arbeitsplatte für Sicherheit und Platz in deiner Outdoor-Küche

Die Arbeitsplatte für eine Outdoor-Küche ist einer der wichtigsten Bestandteile, denn dort wirst du später die meiste Zeit beim Kochen verbringen. Deswegen ist es notwendig, dass die Arbeitsplatte optisch und funktional einwandfrei ist und zum Rest der Küche passt, wenn du die Outdoor-Küche selbst bauen möchtest. Darüber hinaus sollte die Arbeitsplatte natürlich robust sein, denn sie wird nicht nur während des Kochens genutzt, sondern ist auch Hitze, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Co. ausgesetzt – anders, als eine Arbeitsplatte in einer herkömmlichen Küche. Weiterhin können Outdoor auch mal unerwünschte Gäste in deiner Küche unterwegs sein – Mäuse aus dem Garten, Vögel oder Insekten können unter Umständen auf deiner Arbeitsplatte landen. Deshalb solltest du dich bei der Arbeitsplatte für ein Material entscheiden, dass du hervorragend und ohne Rückstände reinigen kannst. Aluminium, Naturstein oder ein Acryl-Verbundmaterial sind eine gute Wahl. 

Inspirierende Ideen für Outdoor-Küchen – denn das Auge isst mit! 

Ob du für deine Outdoor-Küche Aluminium, Stein, Stahl oder Holz als Material wählst, wenn du die Outdoor-Küche selbst bauen wirst – stilvoll wird es garantiert immer! Die detaillierte Ausstattung und Gestaltung der neuen Küche liegt ganz bei dir und du kannst deiner neuen Küche deinen eigenen Stil verpassen. Falls es an Ideen mangelt, finden sich auch hierzu im Netz viele Outdoor-Küchen-Ideen, die du natürlich nutzen kannst, wenn du deine Outdoor-Küche selbst bauen möchtest.

Du wirst sehen, dass das Kochen und auch das Essen im Freien in deiner neuen Outdoor-Küche etwas anders ist, als ganz gewöhnlich in der Küche zu kochen und im Esszimmer zu essen. Zusammen mit Freunden oder Nachbarn kommt in der Outdoor-Küche im Garten ein ganz besonderes Feeling auf, das an Urlaub erinnert, weil Outdoor-Küchen in wärmeren Ländern im Süden ganz normal sind und sich in vielen Gärten und auf vielen Terrassen wiederfinden. Dort werden zum Beispiel des Öfteren Pizzaöfen in Outdoor-Küchen verbaut, die dann mit richtigem Feuer aus Holz betrieben werden. Denn im Freien stört der Rauch des Feuers niemanden und die Pizza wird genauso gut schmecken wie beim Italiener.

Es sind aber auch Grills, die sich immer wieder in Outdoor-Küchen finden, denn Grillen findet immer im Freien statt. Wer seine Outdoor-Küche mauert, kann bei der Planung bereits einen gemauerten Ofen einplanen und diesen später dann bauen. Ein in die Küche integrierter Grill oder Ofen sieht nicht nur wunderbar aus, sondern erfüllt auch seine Funktion optimal.

Vintage-Möbel für deine Küchenausstattung

Dir fehlen noch ein paar passende Möbel zur Outdoor-Küche? Mit einem schönen Tisch, ein paar gemütlichen Stühlen, einer Liege oder einem individuellen Kräutergarten gibst du deiner Outdoor-Küche einen wunderbaren Feinschliff. Du kannst dir aus Paletten, Weinkisten oder Baumscheiben schönes Mobiliar gestalten. Passe die Möbel an deine Kücheneinrichtung an und verwirkliche deinen eigenen Stil. Außerdem lassen sich mit individuellen Küchenmöbeln auch kleine Nischenplätze in der Küche sinnvoll nutzen.

Eine weitere tolle Möglichkeit für selbst gebaute Outdoor-Küchenmöbel ist das Upcycling und das Restaurieren alter Küchenmöbel. Stühle, Tischchen und Co. finden sich auf Flohmärkten und den entsprechenden Plattformen für kleines Geld. Sind alte Küchenmöbel gefunden, können diese einfach abgeschliffen und daraufhin mit einem wetterfesten Lack lackiert werden, sodass die Möbel im Freien keinen Schaden nehmen. Auf diese Weise kannst du deine Outdoor-Küche selbst bauen, komplett individualisieren und das ein oder andere alte Schmuckstück restauriert dort einsetzen.

Jetzt deine Outdoor-Küche selbst bauen: Wann packst du es an?

Wir hoffen, dass dir dieser Ratgeber eine Hilfe dabei war, wenn du noch gezögert hast, ob du deine Outdoor-Küche selbst bauen kannst. Mit ein bisschen handwerklichem Geschick  kannst du eine Vielzahl der Arbeiten allein erledigen, wenn du eine Outdoor-Küche selbst bauen möchtest.

Achte nur darauf, dass du einen klaren Plan verfolgst und alle notwendigen Genehmigungen einholst, bevor du die Outdoor-Küche selbst bauen kannst. Ein paar Dinge, u. a. das Legen der Anschlüsse, sind eine Sache für den Fachmann. Ansonsten kannst du dich aber richtig austoben und zum größten Teil deine Outdoor-Küche selbst bauen. Wir wünschen dir viel Spaß & gutes Gelingen!